Fachzeichen Bestatter Verband
Bestattungen Roechter

In Schloß Holte-Stukenbrock gibt es sechs Friedhöfe,
einen kommunalen, einen evangelischen und vier katholische.

Alle Friedhöfe bieten Grabarten sowohl für Erd- als auch für Urnenbeisetzungen an. Die Gestaltung der einzelnen Friedhöfe sind sehr unterschiedlich. Einige Friedhöfe haben einen großen Baumbestand, andere liegen an einem Bach oder sind in einem Wohngebiet eingebette.

Jeder Friedhof hat seinen eigenen Charakter. Häufig wird der Friedhof nach der Nähe zum Wohnort ausgesuch, aber auch andere Gesichtspunkte wie Grabgestaltung, Gestaltung der Friedhofs und Art der Gräber können ausschlaggebend für die Wahl eines Friedhofes sein. Auf den einzelnen Seiten der Friedhöfe können Sie näheres über jeden einzelnen Friedhof erfahren.

- Kommunalfriedhof in Stukenbrock

- Ev. Friedhof an der Oerlinghauser Straße Stadtteil Schloß Holte

- Waldfriedhof St. Ursula in Schloß Holte

- Friedhof St. Heinrich in Sende

- Friedhof St. Joseph in Liemke

- Friedhof St. Achatius in Stukenbrock-Senne

Alle Friedhöfe in Schloß Holte-Stukenbrock haben eine ähnliche Kostenstruktur, über die genauen Gebührenordnungen können Sie sich bei den jeweiligen Friedhofsverwaltungen informieren.

Mehr über die einzelnen Friedhöfe erfahren Sie auf den einzelnen Seiten der jeweiligen Friedhöfe.

Coronaregeln

Seit dem 16. Juni 2021 gildet im Kreis Gütersloh die Inzidenzstufe 1 mit einer Inzidenz von weniger als 35. Die Bundes-Not-Bremse ist außer Kraft gesetzt und wurde vom Bundestag nicht verlängert. Beerdigungskaffees sind prinzipiell wieder möglich es gelten die Hygienepläne der einzelnen Gaststätten. Die nachfolgenden Regeln gelten weiterhin.

Seit Mai 2020 gelten in der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock folgende Corona-Regeln für Trauerfeiern, Grundlage ist immer der aktuelle Stand der Coronaschutzverordnung des Landes NRW und die Allgemeinverfügung der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock. Zusätzlich kommt bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 die Corona-Notbremse (siehe oben) zur Anwendung.

In den Kapellen gilt eine Obergrenze von 20 Trauergästen wenn die Abstandsregeln eingehalten werden können. Von in der Trauerhalle anwesenden Personen sind die Kontaktdaten (Name, Adresse und Telefonnummer) zu erfassen. Weiterhin gelten folgende Regeln.

Ab dem 17.10.2020 gilt eine generelle Maskenplicht bei Trauerfeiern.

  • In der Friedhofskapelle Stukenbrock sind maximal 20 Trauergäste erlaubt.
  • Auf dem ev. Friedhof an der Oerlinghauser Straße gibt es keine Friedhofskapelle. Die Grauthoffkapelle ist zur Zeit geschlossen und kann für Trauerfeiern nicht genutzt werden.
  • In der Friedhofskapelle St. Ursula sind maximal 20 Trauergäste erlaubt.
  • In der Friedhofskapelle St. Heinrich sind maximal 20 Trauergäste erlaubt. In dieser Zahl ist ein eventuell benötigter Organist enthalten da er im Bereich der Trauergäste sitzt.
  • In der Friedhofskapelle St. Joseph sind maximal 19 Trauergäste erlaubt. In dieser Zahl ist ein eventuell benötigter Organist enthalten da er im Bereich der Trauergäste sitzt.
  • In der Fridhofskapelle St. Achatius sind maximal 11 Trauergäste erlaubt. In dieser Zahl ist ein eventuell benötigter Organist enthalten da er im Bereich der Trauergäste sitzt.

Der Städte- und Gemeindebund NRW empfhiehlt darüber hinaus auch unter freiem Himmel nicht mehr als 30 Personen zuzüglich der professionell mit dem Vorgang befassten Personen zur Teilnahme zuzulassen und den Kreis der Teilnehmenden generell zur Verwendung einer Alltagsmaske anzuhalten.

Alle Gäste in den Friedhofskapellen müssen ihre Kontaktdaten incl. Telefonnummern hinterlassen.

Alle anderen Trauergäste müssen sich außerhalb der Friedhofskapellen aufhalten. Die Abstandsregeln sind zu jeder Zeit einzuhalten.

Zu Vorschriften beim Beerdigungskaffee gibt Ihnen die Gaststätte Auskunft.