Fachzeichen Bestatter Verband
Bestattungen Roechter

Bei einem eingetretenen Sterbefall stellt sich die Frage: Was ist zu tun?

Natürlich ist der erste Moment oft gekennzeichnet von Schock, Trauer und vielleicht auch einer gewissen Lähmung.

  • Tritt der Sterbefall zu Hause ein, sollte der Haus- oder Notarzt verständigt werden, der den Tod feststellt und die Todesbescheinigung ausstellt. Sollte kein Arzt erreichbar sein, kann der Ärztliche Notdienst unter 116 117 benachrichtigt werden.
  • Bei einem Sterbefall im Krankenhaus wird die Todesbescheinigung automatisch dort ausgestellt.
  • Bei Unfällen, Leichenauffindungen oder anderen außergewöhnlichen Todesumständen ist die Polizei zu verständigen.
  • Bekannte und Verwandte, die sich noch am Sterbebett vom Verstorbenen verabschieden möchten, benachrichtigen.
  • Den Bestatter Ihres Vertrauens benachrichtigen; er klärt alles weitere wie Beerdigungstermin, Gestaltung der Trauerfeier, Anzeigen und vieles mehr mit Ihnen.
  • Bereithalten der nötigen Unterlagen für den Bestatter.
  • Falls der Sterbefall in einem Krankenhaus eingetreten ist, fallen die ersten drei Punkte weg.

Der Bestatter kann den Verstorbenen erst nach Erstellung der Todesbescheinigung überführen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, den Verstorbenen noch über einen gewissen Zeitraum von maximal 36 Stunden bei sich zu behalten.

Im Anschluss an die Überführung können wir folgende Dinge für Sie tun:

  • Wir zeigen den Sterbefall bei den zuständigen Behörden an.
  • Wir beschaffen fehlende Unterlagen.
  • Wir stimmen den Termin für die Trauerfeier mit dem Pfarrer oder Freiredner ab.
  • Wir organisieren den Termin beim Friedhofsamt für die Auswahl der Grabstätte.
  • Wir erstellen Trauerdrucksachen nach Ihren Vorstellungen im eigenen Haus.
  • Wir arrangieren die Erd-, See- oder Feuerbestattung
  • Wir helfen Ihnen bei der Auswahl der musikalischen Umrahmung und der Blumendekoration.
  • Wir beantragen Vorschusszahlungen bei laufender Rente für Sie und melden den Sterbefall der Krankenkasse.